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Für Eltern und Bezugspersonen junger Menschen von 14 bis 21

Das Leben fragt mehr als Wissen ab.Stark im Ich. Fair im Wir.

Die Stärkenschule unterstützt junge Menschen dabei, sich selbst besser zu verstehen, Gefühle und Verhalten zu steuern, klar zu kommunizieren und fair im Miteinander zu handeln.

Pädagogische Persönlichkeitsbildung · kein Reparaturprogramm · keine Therapie

Peter Weisel, Lehrer und Gründer der Stärkenschule
Stark im Ich. Fair im Wir.Nicht perfekt sein – sich selbst kennen und handlungsfähig bleiben.
SelbstbildStärken & Bedürfnisse erkennen
SelbststeuerungMit Druck & Gefühlen umgehen
AusdruckKlar und respektvoll sprechen
MiteinanderGrenzen & Fairness verbinden

Was Eltern beobachten

Zwischen Leistungsdruck, Unsicherheit und Dauervergleich.

Jugendliche müssen heute früh Entscheidungen treffen, Erwartungen sortieren und Beziehungen gestalten. Reines Wissen hilft dabei nur begrenzt.

01

„Ich weiß nicht, was ich kann.“

Stärken und Bedürfnisse bleiben unscharf, während der Vergleich mit anderen immer lauter wird.

02

„Ich kann gerade nicht anders.“

Druck, Rückzug oder Wut übernehmen, bevor eine bewusste Entscheidung möglich wird.

03

„Niemand versteht mich.“

Gefühle sind da, aber Worte, Grenzen und ein fairer Umgang fehlen noch.

Die Stärkenschule

Vier Kompetenzen für Schule, Familie und Alltag.

Keine Motivationsshow. Ein klar angeleiteter Lernraum, in dem junge Menschen ausprobieren, reflektieren und neue Handlungen erproben.

1

Selbstbild

Eigene Stärken, Werte, Bedürfnisse und Muster besser erkennen.

2

Selbststeuerung

Gefühle, Druck und Impulse wahrnehmen und bewusster regulieren.

3

Ausdruck

Gedanken, Bedürfnisse und Grenzen klar und respektvoll formulieren.

4

Miteinander

Unterschiede aushalten, Konflikte fair lösen und Verantwortung übernehmen.

Wie Lernen hier funktioniert

Erleben. Verstehen. Ausprobieren. Übertragen.

Die Stärkenschule kombiniert kurze Erklärungen mit Übungen, Reflexion und dem Transfer in konkrete Alltagssituationen.

1

Wiedererkennen

Eigene Situationen und Muster werden greifbar, ohne bewertet zu werden.

2

Ausprobieren

Neue Reaktionen und Kommunikation werden in einem klar angeleiteten, wertschätzenden Rahmen geübt.

3

Übertragen

Ein kleiner, konkreter Schritt verbindet den Lernraum mit Schule, Familie und Alltag.

Stärkenschule – Stark im Ich. Fair im Wir.

Ist das ein passender Lernraum für euch?

Die Stärkenschule ist kein Reparaturprogramm für „schwierige“ Jugendliche. Entscheidend sind ein nachvollziehbarer Rahmen, Beteiligung und die Bereitschaft des jungen Menschen. Details und nächste Schritte stehen auf der ausführlichen Seite.

Alltagsnahe Übungen
Wertschätzender Lernraum
Stärken- und lösungsorientiert

Klare Grenze: Die Stärkenschule ist ein pädagogisches Angebot zur Persönlichkeitsbildung. Sie ersetzt keine Psychotherapie, Diagnostik oder Krisenintervention.

Peter Weisel

Wer Jugendliche begleitet

Pädagogik, psychologische Modelle und Trainingserfahrung.

Peter Weisel verbindet seinen Hintergrund als Gymnasiallehrer für Biologie und Chemie mit Training, Coaching, Autorenschaft und Produktentwicklung. Komplexe Zusammenhänge bereitet er altersgerecht und praxisnah auf.

Im Mittelpunkt steht nicht Anpassung, sondern Selbstkenntnis, Selbststeuerung und ein faires Miteinander.

Eltern fragen – zu Recht

Was vor einer Teilnahme geklärt sein sollte.

Alter, Freiwilligkeit, Grenzen und Rahmenbedingungen gehören vor jede Entscheidung.

Für welches Alter ist die Stärkenschule gedacht?

Die Elternseite richtet sich vor allem an Familien mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen etwa zwischen 14 und 21 Jahren. Ob ein konkretes Format passt, wird vorab geklärt.

Was ist, wenn mein Kind nicht teilnehmen möchte?

Es gibt keine Teilnahme gegen den Willen eines jungen Menschen. Ein Gespräch findet nur statt, wenn der junge Mensch selbst dazu bereit ist. Volljährige junge Erwachsene können Peter auch direkt kontaktieren.

Was lernen Jugendliche konkret?

Sie beschäftigen sich mit Selbstbild, Selbststeuerung, Ausdruck und Miteinander. Dabei geht es um alltagsnahe Situationen, verständliche Modelle und das Ausprobieren neuer Handlungen.

Ist die Stärkenschule Therapie?

Nein. Sie ist ein pädagogisches Angebot zur Persönlichkeitsbildung. Sie ersetzt keine Psychotherapie, Diagnostik, Krisenintervention oder medizinische Behandlung.

Wie werden Eltern einbezogen?

Vor dem Start werden Ziel, Rahmen und offene Elternfragen geklärt. Gleichzeitig braucht der junge Mensch einen klar vereinbarten Lernraum und altersangemessene Eigenverantwortung.

Was erfahren Eltern über persönliche Inhalte?

Organisatorisches, mögliche Rückmeldungen und Grenzen der Vertraulichkeit werden vorab erklärt. Persönliche Aussagen werden nicht pauschal weitergegeben. Bei Gefährdungs- oder Schutzsituationen können jedoch notwendige weitere Schritte erforderlich sein.

Wie laufen Termine, Gruppen und Kosten ab?

Aktuelle Termine, Gruppengröße und Kosten werden auf der ausführlichen Stärkenschule-Seite genannt. Wird ein Format individuell vereinbart, erhaltet ihr den vollständigen Rahmen vor eurer Entscheidung.

Was gilt bei akuten psychischen Problemen?

Dann ist die Stärkenschule nicht die richtige erste Anlaufstelle. In solchen Situationen braucht es zeitnah geeignete ärztliche, psychotherapeutische oder andere professionelle Unterstützung.

Stärke beginnt nicht mit einer perfekten Antwort.

Sie beginnt, wenn junge Menschen sich selbst besser verstehen und den nächsten Schritt ausprobieren dürfen.

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